Bürgerinitiative für Zivilcourage Braunschweig

 

 

Nach tagelanger Stimmungsmache seitens der Systempresse freut sich der mündige Bürger bereits über die Neuregelung der Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der Europäischen Union
Nun ist es möglich als deutscher Unternehmer billige Kräfte aus osteuropäischen Ländern zu importieren, die meist für ein Vielfaches weniger arbeiten als ihre deutschen Kollegen.
Laut BILD liegen die Vorteile für uns klar auf der Hand. So schrieb das, vom Medienkonzern Axel Springer AG vertriebene, Meinungsblatt unlängst, dass „wenn billige Kräfte unsere Produkte produzieren, die Preise sinken.“. Dies hört sich fabelhaft an. Es nutzt einem leider nichts, wenn man aufgrund des „Lohndumpings“ seine Arbeit verloren hat und deshalb kein Geld mehr hat um die Produkte zu kaufen. Die weitere Logik dieses BILD-Artikels lässt erahnen was die Redakteure von ihrer Leserschaft denken. Des Weiteren wird von einem Fachkräftemangel gesprochen, der damit beseitigt würde. Wären Politik und Unternehmerschaft bereit etwas für die Aus- und Weiterbildung der tausenden Arbeitslosen zu tun, dann käme es gar nicht zu einem Fachkräftemangel. Stattdessen gibt es, das werden viele am eigenen Leib erfahren haben, Schikanen auf deutschen Arbeitsämtern und man wird das Gefühl nicht los, dass diese Politik seine eigenen Arbeiter bereits aufgegeben, geschweige denn verraten hat. Anstatt die Ressourcen im eigenen Volk zu nutzen importiert man sich durch ein Arbeitnehmerfeindliches EU-Gesetz Arbeiter aus anderen Ländern. Das führt unweigerlich zu einem immer niedriger werdenden Lohn und zu freudigen Gesichtern in den Chefetagen. Dies nutzt den deutschen und osteuropäischen Arbeitnehmern rein Garnichts. Sie werden zum Spielball für Konzerne.

Um endlich wieder gerechte Zustände in allen europäischen Ländern zu schaffen, gibt es nur eine Möglichkeit für jedes Volk –
dem Wirtschaftsbund EU die Faust zeigen! Und wenn man schon mal dabei ist, kann man auch seiner eigenen maroden „Elite“ zeigen, was man von ihr denkt.

Als Einklang auf zukünftige Zustände gibt es an dieser Stelle ein Lied der Gruppe H.G. mit dem Titel „Für immer“ in der Rock- und Akkustikvariante.

Dim lights

 

Dim lights


Deine Firma schließt die Tore – zum letzten Mal. Du stehst auf der Straße, hoch verschuldet, dir bleibt keine Wahl. Zieh in den Westen, in den Süden, so weit weg, wie es nur geht. In der Heimat, ja so scheint es, ist es lange schon zu spät. Und Frau und Kind nimmst du mit, oder lass dich scheiden, denn mit diesem Klotz am Bein bist du eh nicht zu beneiden. Flexibel musst du sein, das geht am besten ganz allein. Entwurzelt? Ach, wo denkst du hin – das ist ein „Neubeginn“.

Und so ziehst du weit weg von zu Haus, kennst keinen Menschen hier, wohnst im Container – eingepfercht als ihr Arbeitstier. Bist Produzent und Konsument, das wollten sie erreichen. Der Standort – dein zu Hause – so stellen sie die Weichen. „Es ist ja nicht für immer“, sagtest du dir ach so oft

„Erstmal Geld verdienen“ – doch ganz unverhofft wird es passieren, dass all das schöne Geld plötzlich nichts mehr wert, doch dein Leben fast zu Ende, all die Pläne doch verkehrt.

Wir sollen es nicht sehen, nicht verstehen, doch schlimmer noch als je zuvor, ihr Ziel: Wir sollen untergehen – für immer. Keine freien Völker, nur noch eine Welt, fatal – für immer. Beherrscht durch ihr Kapital.


Den Gegenwert zu deiner Arbeitskraft drucken sie Tag für Tag. Du kannst schuften, wie du willst – es wird dir nicht gelingen jemals all das zu erreichen, was man doch so gerne mag. Wenn jeden Wert, den du erschaffst, ihre Zinsen gleich verschlingen. Wie im Hamsterrad trittst auf der Stelle du tagtäglich, deiner Hände Arbeit füllt der Mühelosen Trog. Es liegt bei dir: Gehorche und entsage weiter kläglich deinem Leben, oder stürze endlich den, der dich betrog.


Wir sollen es nicht sehen, nicht verstehen, doch schlimmer noch als je zuvor, ihr Ziel: Wir sollen untergehen – für immer. Keine freien Völker, nur noch eine Welt, fatal – für immer. Beherrscht durch ihr Kapital.


Wir sollen es nicht sehen, nicht verstehen, viel schlimmer noch als je zuvor, ihr Ziel, doch es ist nicht zu spät. Es liegt in der Luft: Ihre Zeit läuft ab – für immer, dann ernten wir, was wir gesät.

Wir sind der Sand im Getriebe des Systems!

Bilder: bajstock.com

 

Mit der CD "Unsere Lieder klingen wieder" erwartet Euch ein eher
ungewöhnliches Musikprojekt. Auf der Scheibe finden sich 16
Deutsche Volkslieder, welche sowohl von bekannten Gruppen wie
Nordfront oder Carpe Diem aufgenommen wurden, als auch von
Nachwuchskünstlern, die sich hier beweisen konnten. Musikalisch
erlebt ihr die volle Bandbreite zwischen dem guten alten
RAC, Balladen und Hatecore.

Erschienen ist die Scheibe im Digipack bei RACords und hält für
Euch ein 20seitiges Beiheft mit Liedtexten und Hintergrundinfos bereit.
Vom "Schlesierlied" über "Die Gedanken sind frei" bis "O hängt ihn auf"
erlebt ihr einen musikalischen Streifzug durch unsere Geschichte, der
sich gewaschen hat und den der Geschichtslehrer definitiv nicht hören will...

Hörprobe

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Dim lights

 

Ein unverständlicher Faktor in der heutigen, global vernetzten, Welt ist der verschwenderische Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten. Allein die Lebensmittel, die am Ende des Einkaufs in den Kühlschrank eingeräumt werden, haben meistens weitere Strecken hinter sich, als man glauben mag. So muss ein Liter Milch mit dem Lkw durch ganz Deutschland befördert werden, um schließlich im heimischen Kaffee zu landen. Ein Putenschnitzel hat in einigen Fällen meistens fast eine Europatournee hinter sich um dann innerhalb von 5 Minuten verspeist zu werden. So viele Schadstoffe, wie dadurch in unsere Umwelt gepustet werden, wiegen den Nutzen des Produktes in keiner Weise auf, da vor allen Dingen bei den meisten Lebensmitteln Alternativen existieren.
Berechnet man alle Faktoren (Benzin, Wartung der Lkw, Reparatur der Autobahnen etc.) mit ein, so klingt es fast abstrus Lebensmittel soweit fahren zu lassen.

Doch ist das alles notwendig um unseren Nahrungsmittelbedarf zu decken?

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